TÜV Rheinland geprüfte Fortbildung
Der Mensch ist Teil jeder Corporate Security – ob bewusst integriert oder unkontrolliert angegriffen.
Egal ob Konzern oder KMU: Der Mensch bleibt das größte Risiko in der Corporate Security und Cybersicherheit. Phishing, Vishing, Social Engineering und unbefugter Zutritt – 90 % aller Angriffe beginnen hier. Doch vielen Unternehmen fehlen Know-how, Zeit und Spezialisten, um genau diese Risiken zu bekämpfen.
Dieser Lehrgang vermittelt nicht nur Fachwissen, sondern auch sichere Entscheidungs- und Handlungskompetenz für reale Bedrohungsszenarien.
Alle Preisvarianten enthalten Vor-Ort-Unterrichtseinheiten, Handouts, Fachbuch sowie Prüfungsgebühren.
Hinweis: Neue Bedrohungsszenarien, technologische Entwicklungen und veränderte Angriffsvektoren erfordern eine regelmäßige Überprüfung und Aktualisierung der vermittelten Inhalte und Kompetenzen. Daher besitzt das TÜV-Zertifikat eine Gültigkeit von drei Jahren. Bei Bedarf besteht die Möglichkeit einer Rezertifizierung beim TÜV. Hierfür fällt ausschließlich die Prüfungsgebühr in Höhe von derzeit 195,– € zzgl. MwSt. an. Zusätzlich bietet HRC einen ersten optionalen Online-Refresher kostenfrei an, um Teilnehmenden eine frühzeitige fachliche Auffrischung zu ermöglichen.
Übersicht der nächsten verfügbaren Durchführungstermine
Wenn Sie hier keine Antwort auf Ihre Frage finden, stehen wir Ihnen gerne persönlich zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns, um Ihre individuellen Anforderungen zu besprechen, offene Punkte zu klären oder weitere Informationen zum Ablauf des Lehrgangs und zur Zertifizierung zu erhalten.
Der Lehrgang richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus der IT-Sicherheit und angrenzenden Disziplinen. Dazu gehören IT-Sicherheitsexperten, Auditoren, Sicherheitsberater, Mitarbeitende in Behörden und Unternehmen, Datenschutzbeauftragte, CISOs und CIOs, Penetrationstester sowie Social-Engineering-Spezialisten, die ihre Qualifikation durch eine Zertifizierung erweitern möchten. Auch Studierende und Quereinsteiger sind willkommen – es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich.
Sie lernen, Social-Engineering-Angriffe zu erkennen, zu analysieren und abzuwehren. Dazu gehören:
- Verstehen psychologischer Manipulationsmethoden und kognitiver Verzerrungen
- Erkennen typischer Angriffsarten (Phishing, Vishing, Pretexting etc.)
- Entwicklung organisatorischer, technischer und menschlicher Schutzmaßnahmen
- Aufbau wirksamer Awareness-Programme und Sicherheitskultur im Unternehmen
- Planung und Durchführung von Social-Engineering-Penetrationstests
- Strategische Einbindung in ganzheitliche Sicherheitskonzepte
Die Inhalte sind praxisnah in Module gegliedert und beinhalten Fallstudien, Übungen und Diskussionen. Themen sind u.a.:
- Grundlagen des Social Engineerings
- Psychologie & kognitive Verzerrungen
- Angriffsarten und Vektoren
- Abwehrmaßnahmen & Schutzstrategien
- Awareness & Prävention
- Reflexion & Anwendung in der Praxis
- Social Engineering Pentesting
Der Lehrgang umfasst 45 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten (ca. 34 Stunden) plus Prüfung. Je nach Format wird er als kompakter Blockkurs (5 Tage) oder modular über mehrere Wochen angeboten.
Online: Teilnahme im virtuellen Klassenzimmer
Präsenz: Konferenzhotels
Hybrid: Kombination aus Online- und Präsenzphasen
Inhouse: Exklusiv im eigenen Unternehmen
Die Zertifizierung erfolgt durch den TÜV Rheinland. Am Ende des Lehrgangs absolvieren Sie eine schriftliche Prüfung , die online oder in Präsenz abgelegt werden kann.
Nach bestandener Prüfung erhalten Sie das offizielle TÜV-Rheinland-Zertifikat „Social Engineering Security Manager“. Das TÜV-Zertifikat hat eine Gültigkeit von drei Jahren und kann durch Rezertifizierung verlängert werden.
Ja. Absolventen erhalten Zugang zur Online-Community mit Wissensbibliothek, Forum und Jobbörse. Zudem können individuelle Coachings zu aktuellen Social-Engineering-Trends gebucht werden.
Aufbau nachhaltiger Schutzmechanismen, Schließen von kritischen Sicherheitslücken, Etablierung einer Sicherheitskultur und professionelles Management von Social-Engineering-Bedrohungen.
Reale Fälle, konkrete Angriffsvektoren und Erkenntnisse aus unserer operativen Arbeit im Bereich Social Engineering und Human Risk.